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Edith Piaf „La Vie en Rose“, Geschichten und Lieder von und über Edith Piaf
Edith Piaf, die Tragödin des Chansons

„Ihr Leben war so traurig, dass es fast zu schön war, um wahr zu sein“, schrieb Sacha Guitry über Edith Piaf. Im Alter von 10 Jahren begann die Piaf als Straßensängerin, mit 16 wurde sie als Chansonnière entdeckt, und dann folgten 30 Jahre einer großen Karriere. Sie war ein Phänomen und wurde zur Legende Piaf.
Alle Lieder, die sie sang, erzählen von der Liebe in all ihren Facetten je nach der Liebenssituation, in der sie sich befand, denn sie schrieb: „ …stets ist die Liebe von mir geflohen“. Sie sang von Sehnsucht, Glück, Trotz, Liebe zur Gott, Mutterliebe und der Liebe der Nutten an der Straßenecke. Dankbar für die empfangene Liebe bittet sie, dass sie nicht so schnell wieder vergehe.
Das Phänomen Piaf war der Kontrast zwischen der winzigen Gestalt und der voluminösen Stimme dieser zarten Person. Die Legende Piaf ist ihr Aufstieg zum „kleinsten der großen Stars“. „La vie en rose“ ist das einzige Chanson, zu dem sie den Text schrieb. Es entstand in einer glücklichen Lebensphase, denn es erzählt in warmen und zärtlichen Worten von der Geborgenheit in den Armen des anderen.
Zarah Leander „Fenster meines Lebens“
Geschichten und Lieder von und über Zarah Leander

Das ist der Name von Zarah Leanders letzter Schallplatte, die sie Ende der 70er aufnahm, und die nach ihrem Tod, 1981, veröffentlicht wurde. Der Text ursprünglich ein russisches Volkslied - „Der rote Sarafan“ - zieht eine positive Lebensbilanz: „…dass mein Leben nicht vergebens war!“ 1929 begann ihre Künstlerlaufbahn in Stockholm mit den Worten: „Wollt Ihr einen Star sehen, seht auf mich!“
Sie meisterte drei Karrieren: 1. Operettenstar, 2.Ufa-Diva, 3. Chansonsängerin. Ihr Timbre, ihre volle, tiefe Kontra-Alt-Stimme, fast ein Bariton, und das besonders rollende „R“ machten sie einmalig, unverkennbar und berühmt. Ihre Filme sagen uns heute nicht mehr viel, aber Zarah Leanders Lieder in diesen Filmen bewegen unser Gemüt. Sie sang für jeden Menschen etwas, von „Ave Maria“ über Spottlieder, Schlager, Liebeslieder bis zu Liedern über Verzweiflung und Angst: „Mich hat die Welt kalt gestellt“. Was ich bewundere ist ihre Größe und Alterslosigkeit. Ich habe beim Hören ihrer Schallplatten das Gefühl, sie sagen Jungen und Alten etwas; sie erzählen von Sehnsucht, Einsamkeit und neuer Kraft.
„Mir ham se als jeheilt entlassen!“
Couplets, Ein Berliner ist verrückt vor Liebe!

In einer Altberliner Posse mit Musik wird die Geschichte eines alten Knackers erzählt, der – wohl angeregt durch die laue Frühlingsluft – plötzlich merkt, dass es am Abend noch etwas anderes geben muss als das Feierabendbier mit  ꞌnem Schnaps. Nun sucht er die vermisste Liebe und wird dabei immer verrückter. Nach vielen Umwegen landet er bei der Kartenhexe: „Sie sagte weis aus Kaffeesatz und sucht der Liebsten ihren Schatz“. Kann sie ihm helfen?!  In den Liedern von Fredy Sieg, Paul Lincke, Otto Reutter, Claire Waldoff und Goethe verspottet der Alte sich selbst und die großen Gefühle.
 „Mein kleiner, grüner Kaktus“
Variationen der Liebe in alten Schlagern

Schieber-Max, Spross einer alten Berliner Portiersfamilie, sinniert über die Liebe, schimpft über die ungetreuen Mägdelein, regt sich auf, dass August keine Haare mehr hat, beschimpft seine Braut, weil sie immer nach den Tangogeiger hinguckt. Er verbietet sich keine Träume und will heiraten. Schieber-Max  lernt von Paul Lincke das Elend der Ehe kennen, also versucht er es vergeblich, mit Bananen ein Frauenherz zu gewinnen und landet schließlich bei der Frida. Bei ihr erliegt er nicht der Langeweile nach dem „Happy-End“.
Liebe zu Blumen und Fräulein Helen runden neben Klatsch über Constanze das Bild ab. Es wird die Frage, ob man fremdgeht, wenn man beim fernmündlichen Küssen falsch verbunden wird, nicht beantwortet.
Auf der Reise nach Büsum lernt er den Keuschheitsverein kennen und flieht in die Bar zum Krokodil, wo die Nacht nicht allein zum Schlafen da ist.

„Ich wollt', ich wär ein Huhn“

Pardon, meine Damen! Pardon, meine Herren! Die menschlichen Schwächen sind immer noch modern!

Ausgehend von der Frage, zu wem ich gehöre, erlebt dieses Programm einen Höhepunkt mit dem Geständnis, dass ich der Neandertaler bin, der alle verführt. Zwischendurch erleben wir Fluchtgedanken (z.B. wäre es doch schön, ein Huhn zu sein) und eine wirkliche Flucht in die Sahara. Verzweifelt wird gerufen:“Mich fliehen alle Freuden!“ Dann sehnt sich eine Frau nach Emils Händen, und wir wundern uns mit den Flundern über die Damen im Teich. Der verpasste Hochzeitsanzug bringt dem Bräutigam großes Unglück Jedoch: Am Wochenende, im Sonnenschein, ziehen wir dann zum Feuerwerk nach Treptow. Dort, beim Tanz, fragen wir: „Was machst Du mit dem Knie, lieber Hans?“ Wenn uns dann die Liebe verlässt, bleibt uns immer noch ein guter Freund!

Dieses ist ein Reigen aus alten Schlagern voller Sehnsucht und Spott zum Amüsieren!

„Der krumme Weihnachtsbaum“

Weihnachten! Das harmonische Fest der Liebe?! Nicht für den alten Josef. Er fühlt sich im Stall von Bethlehem ziemlich mies. Er denkt, man habe ihn an die Wand gedrückt und auch betrogen. Er hat die schwangere Base Maria nur zu sich genommen, weil die Familie es so wollte. Nun versteht er das ganze Brimborium, das um die Geburt dieses Kindes gemacht wird, ganz und gar nicht.
Dies ist eine Neufassung der berühmten Weihnachtsgeschichte, diesmal aus der Sicht des Heiligen Josefs. Übrigens wussten Sie, dass das berühmte Weihnachtslied „O Tannenbaum“ eigentlich ein Sizilianisches Volkslied war, in dem ein verlassener Liebhaber, seine Wut über die bösen Mägdelein herausbrüllte?
Dann nehmen wir die vielen Weihnachtswünsche unter die Lupe und erzählen vom Christkind, das sich in der heutigen Zeit nicht mehr so richtig zurechtfindet.

Genießen Sie ein lustiges und ernstes Weihnachtsprogramm zum Lachen und Nachdenken!




Edith Piaf "La Vie En Rose"

1. Les Mots d’Amour
2. Ne faut pas pleurer d’Amour
3. A quoi ça sert l’Amour
4. Milord
5. La Vie en Rose
6. C’est l’Amour (qui fait qu’on s’aime)
7. Mon Dieu
8. Sous le Ciel de Paris
9. Ne me quitte pas
10. Hymne a l’Amour
11. Exodus
12. Les trois Cloches
13. Jérusalem
14. L’Homme á la moto
15. L’Accordéoniste
16. Padam…Padam…
17. Les Flonflons du Bal
18. Je ne regrette rien
19. Le vieux Piano
20. Mea Culpa
21. Les Feuilles mortes
22. Je sais comment





Zarah Leander "Fenster meines Lebens"
Geschichten und Lieder von und über Zarah Leander


1. Münchner G’schichten
2. Fenster meines Lebens
3. So stell ich mir die Liebe vor
4. Wo sind die Clowns?
5. Kann denn Liebe Sünde sein?
6. Mein Leben für die Liebe
7. Nur nicht aus Liebe weinen…
8. Davon geht die Welt nicht unter
9. Soll man lachen oder weinen?
10. Warum soll eine Frau kein Verhältnis haben?
11. Gebundene Hände
12. Wenn der Herrgott will
13. Rien de va plus
14. Merci, mon ami, es war wunderschön!
15. Mich hat die Welt kalt gestellt!
16. Reite, kleiner Reiter…
17. Serenade (Schön war die Zeit)
18. Ich weiß, es wird einmal ein Wunder gescheh’n
19. Sag mir nicht Adieu
20. Ich steh‘ im Regen
21. Pardon meine Damen - Pardon meine Herren

"Mir ham se als jeheilt entlassen!"
Couplets - Ein Berliner ist verrückt vor Liebe!


1. In Berlin, sagt er, etc.
2. Mir ham se als geheilt entlassen
3. Ich bin ja dof
4. Hochzeit beim Zickenschulze
5. Das Lied von der Krummen Lanke
6. Wie reizend sind die Frauen
7. Nehm’n Sie ‘n Alten!
8. Aber der Mann!
9. Berlin, Berlin trotz aller deinen Fehler
10. Untern Linden
11. Warum soll er nicht mit ihr…?
12. Der Rixdorfer
13. Komm, Karline, komm
14. Ich stell mir vor, Berlin liegt in Italien
15. Klärchens Lied im „Egmont“
16. Wegen Emil seine unanständ’ge Lust
17. Der Hausfreund
18. Die Ballade vom ungetreuen Gustav
19. Die Kartenhexe
20. Ich habe zu viel Angst vor meiner Frau
21. In 50 Jahre ist alles vorbei
22. Es gibt nur ein Berlin
23. Wer Schmeißt denn da mit Lehm

Hörproben: von Edith Piaf "La Vie En Rose"  Joyce Henderson Klavier


Hymne a l’Amour

Je sais comment

L’Accordéoniste

Padam…Padam…


"Mein kleiner, grüner Kaktus"

1.   Max, du hast das Schieben raus
2.   Wir sind von!
3.   Wo sind deine Haare, August?
4.   Träume kann man nicht verbieten
5.   Verheiratet
6.   O Mägdelein, o Mägdelein
7.   Guck‘ doch nicht immer nach dem Tangogeiger hin.
8.   Danach
9.   Heut‘ war ich bei der Frida
10. Ausgerechnet Bananen
11. Mein kleiner, grüner Kaktus
12. Ich hab‘ das Fräul‘n Helen baden seh’n
13. Melodia (Hörst du mein heimliches Rufen)
14. Erst kamen die Blusen, die Kleider (Das Ladenmädel)
15. Könnte man fernmündlich küssen…
16. Gestern-Heute-Morgen-Uebermorgen
17. In Büsum gibt’s einen Keuschheitsverein
18. In der Bar zum Krokodil
19. Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da…
20. Finden Sie, dass Constanza sich richtig verhält?

"Ich wollt', ich wär ein Huhn"

Wird demnächst aktualisiert.

"Der krumme Weihnachstbaum"

Wird demnächst aktualisiert.

Kontakt


Michael Schirmer-Tscherpel
Mobil: 0172 800 75 20

Joyce Henderson
Telefon: 030-303 28 776
Mobil: 0175 515 88 03
Fax: 030-330 070 21

E-mail: info@schirmer-henderson.de

 

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